2016 #HYPE

BUMM

Angespielt: STAR WARS Battlefront -Beta-

Seit dem 08.10.15 ist nun die Beta des neuen Battlefront Teiles in die öffentliche Phase übergegangen und ich habe in den letzten 2 Tagen ca. 10h mit der PC Version verbracht. Da in Meinungen im Netz, wie bei fast allen groß gehypten Spielen, sehr weit auseinandergehen und von „Müll. Punkt.“ bis „Bestes Spiel der Welt. Punkt.“ alles dabei ist, versuche ich hier ein kleines, objektives Review zu verfassen, welches unentschlossenen Leuten vielleicht mehr hilft als reines gebashe oder gehype.

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Glorix’ Tech Tipps: Super Nintendo RGB-Kabel Mod

Um die maximale Bildqualität aus seinem Super Nintendo rauszuholen benötigt man ein RGB-Kabel, also ein Kabel das direkt von dem Anschluss hinten am SNES direkt zu SCART. Mit dem normalen beim SNES beigelegten Kabel bekommt man nur das minderwertige Composite Bildsignal, dort liegen alle Bildinformationen auf einem Stecker statt auf mehreren im RGB Kabel. Wer nicht glauben möchte das RGB das bessere Bild liefert kann sich gern die folgenden 3 Bilder anschauen (klicken zum vergößern).

Ich bin mir nicht sicher ob es in der Europa jemals ein offizielles RGB-Kabel für den SNES gegeben hat, jedoch kann man sich relativ einfach selbst eins „basteln“. Alles was man dazu braucht ist ein RGB-Kabel für den Nintendo Gamecube, einen Lötkolben, Lötzinn und eventuell ein bisschen Draht.

Erstmal muss der Stecker geöffnet werden, in diesem fall muss der hinten aufgedreht werden und dann mit etwas Kraft der Stecker an der Seite geöffnet werden. Man sieht hier auch schon direkt die drei Kondensatoren die überbrückt werden müssen. Bei dem Kabel das ich hier zum umbauen hatte kann man einfach den Kondensator auslöten und das Kabel an den Pin löten. Bei anderen Kabel kann es vorkommen das sie eine kleine Platine haben bei der man die Verbindung dann mit Lötzinn oder etwas Kabel überbrücken muss.

Wenn die drei Kondensatoren ausgebaut/überbrückt sind kann der Stecker einfach wieder zusammengebaut werden und man kann sich über das Ergebnis an seinem Fernseher freuen. Für noch bessere Bildqualität kann dann noch ein SCART auf HDMI Konverter genutzt werden.

Glorix’ Tech Tipps: vertikale Linien auf dem GameBoy reparieren.

Heute zeig ich mal wie man aufm dem alten grauen GameBoy ein kaputtes Display (zeigt einige vertikale Linien nicht an) reparieren kann. Dafür braucht man einen Lötkolben, einen „TriWing“ Schraubendreher (spezielle schrauben die Nintendo in den GameBoys verbaut hat) und einen normalen Kreuzschraubendreher.

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Bilder: ESL One Frankfurt 2015

So, hier ganz frische Bilder vom Wochenende in Frankfurt auf dem ESL One 2015. Die Sitzverteilung war dieses Jahr leider nicht mehr so schön wie 2014 und lud nicht so zum herumlaufen in der Menge ein.

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Gezeichnet: Soul Eater

Soul Eater ist ein abgeschlossender Shōnen Manga mit 25 Bänden von Atsushi Ōkubo. In Deutschland sind alle Ausgaben beim Carlsen Verlag erschienen, auf diese bezieht sich mein Post auch. Wie immer wird nicht groß über die Handlung verraten sondern nur die Grundhandlung kurz erläutert.

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In Death City befindet sich die Shibusen (Shinigami Buki Shokunin Senmon Gakkō, dt. „Todesgott-Waffenmeister-Akademie“), dort werden vom Shinigami (dt. Todesgott) und anderen Lehrern die Schüler zu „Waffen“ und „Meistern“ ausgebildet um Hexen und und besessene Menschen zu bekämpfen. Die Waffen bilden hierbei mit ihrem jeweiligen Meister ein Team um gemeinsam unreine Seelen zu sammeln. Diese Seelen würden sonst die normalen Einwohner in der Wahnsinn treiben und sich eventuell in einem Chaosdämonen manifestieren. Das Ziel der Teams eist es, ihre Waffen zu „Death Scythes“ aufsteigen zu lassen, dazu müssen sie 99 unreine Seelen und die Seele einer Hexe sammeln.

Der Manga handelt hauptsächlich von dem Team das aus Maka Albarn und ihrer Sense Soul „Eater“ Evans, besteht. Zwei andere Teams die auch im Fokus stehen sind BlackStar mit Tsubaki Nakatsukasa (diese kann sich in verschiedene Waffen verwandeln) und Death the Kid dem Sohn des Shinigami und seine zwei Pistolen Patricia und Elizabeth Thompson.

Der Stil der Zeichnungen schwankt im Verlauf des Manga leicht, die Hintergründe sind meist recht detailliert während, in den früheren Bänden, die Gesichter der Charaktere auch gerne mal recht simpel dargestellt werden. Wenn ich nun wieder durch die ersten Bände blättere merke ich auch das mit der Zeit die Zeichnungen immer besser und detaillierter wurden, was mir so beim normalen lesen nie aufgefallen war.

Fazit: Wer Lust auf einen guten Shōnen Manga hat der auch mal ein Ende findet ist bei Soul Eater gut aufgehoben. Wem 25 Bände jedoch zu wenig sind der kann sich ja auch noch den Anime zu Soul Eater anschauen, dieser Spaltet sich in der zweiten Hälfte ziemlich vom Manga ab. Jedoch ist meiner Meinung nach die Handlung des Manga überlegen. Bei dem heutigen Standardpreis von 5,95€ kann man zumindest nicht viel falsch machen mal in den ersten Band reinzuschauen.