Glorix’ Tech Tipps: GameBoy Modul Batterie wechseln

Heute zeige ich euch wie man in einem GameBoy – GameBoy Color Modul die Batterie wechselt. Diese Batterie ist dazu da den Speicher des Moduls mit Spannung zu versorgen, damit die Spielstände nicht verloren gehen.

Das erste Problem das sich uns in der Weg stellt ist es das Modul zu öffnen, denn Nintendo war so nett und hat mal wie immer spezielle Schrauben verbaut, aber diesmal handelt es sich nicht um die sogenannten „Tri-Wing“ sondern um etwas das ich als umgekehrtes Torx beschreiben würde.

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Glorix’ Tech Tipps: Windows Passwort ändern dank Linux

Heute zeige ich euch wie man mit Hilfe einer Ubuntu Livedemo ein Passwort unter Windows Visa, 7 und 8 ändern kann. Diesen Trick zu kennen kann ganz hilfreich sein, wenn man mal wieder von einem Freund oder Elternteil als Techsupport missbraucht wird. kappa

Zuerst braucht man wie schon oben erwähnt eine DVD oder einen bootbaren USB Stick mit Linux. In diesem Fall nehmen wir die Distribution Ubuntu, in der Version 12.04 und einen ausreichen großen USB Stick. Falls eine DVD verwendet wird muss man die .iso Datei von der Ubuntu Webseite einfach nur auf diese brennen und es kann los gehen. Um jedoch einen bootbaren USB Stick zu erstellen ist ein spezielles Programm notwendig. Ich benutze dazu den Linux Live USB Creator, der Stick wird hierbei Formatiert also bitte alle wichtigen Daten vorher sichern. weiterlesen… [+]

Glorix‘ Tech Tipps: TI-nspire als Gameboy

Durch ein Softwareupdate wird Ndless leider nicht mehr unterstützt, sollte der Taschenrechner jedoch mit OS 3.2 laufen kann dieses Tutorial noch genutzt werden. Weitere Infos zu neuen Ndless Versionen erhaltet Ihr hier.

Mal wieder in einer langweiligen Vorlesung und hast zufällig nur deinen Taschenrechner dabei? Kein Problem! Heute zeig ich euch wie man auf einem TI-nspire CX CAS (funktioniert auch mit TI-nspire CAS, non-CAS Clickpad und Touchpad) einen Gameboy und Gameboy Color Emulator installiert um sich die Zeit zu vertreiben. 🙂

Gameboy_Loadscreen

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Bilder verkleinern und Wasserzeichen hinzufügen

Wie in meinem letzten Eintrag versprochen möchte ich heute zeigen wie man automatisiert Bilder verkleinern und mit einem Wasserzeichen versehen lässt. Ich benutze dazu das Closed Source Programm IrfanView, dies kann man gratis auf z.B. chip.de herunterladen.

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Hinter den Kulissen

Was genau braucht man eigentlich wenn man einen Blog in Selbstregie betreiben möchte? Eigentlich ist das ganz einfach:

Server
Anbieter für Webserver gibt es wie Sand am Meer, egal ob kostenlose oder kostenpflichtige. Im besten Fall nimmt man natürlich einen Anbieter der monatlich Geld kostet, damit nicht ungefragt nervige Werbung auf der Seite geschaltet wird. Aber auch nach dieser Eingrenzung ist die Auswahl noch so gut wie unüberschaubar, daher ist es hilfreich auf Erfahrungsberichte von Bekannten oder Leuten im Netz zurückzugreifen.
Vorletzte Woche habe ich mich daher ein wenig mit meinem Bekannten von mbitme.de (Blog wurde leider eingestellt) darüber unterhalten und er empfahl mir den Anbieter uberspace.de. Dieser Anbieter besticht mit seinem außergewöhnlichen Konzept, dort gibt es keine festen Pakete mit Trafficvolumenbegrenzung oder anderen Einschränkungen die man bucht. Der Nutzer bestimmt selbst den Preis den er bereit ist im Monat zu bezahlen(mindestens 1€) und bekommt dafür 10 Gigabyte Speicherplatz und fast komplette Freiheit was er auf dem linuxbasierten Server anstellen möchte. Datenbankzugang, FTP-Benutzer und ein Mailaccount wird direkt bei der Anmeldung erstellt und ist sofort nutzbar. Per SSH(Secure Shell) kann man noch weitere Sachen wie Cronjobs etc. anlegen. Ich selbst habe zum Beispiel einen Cronjob angelegt der mir alle 5 Minuten das Git Repository eines Uni-Projektes pulled und mir ein Log dazu anlegt. Aber das ist noch längst nicht alles, wenn ihr mehr erfahren wollt schaut am besten mal in die Uberspace.de FAQ.

Domain
Wer eine Seite betreiben will braucht natürlich auch einen Namen für diese und im besten Fall eine dazu passende Domain. Viele Serverbetreiber bieten direkt mit an eine Domain zu buchen, jedoch sollte man solche Angebote eher nicht annehmen. Es bietet sich an die Domain bei einem externen Anbieter zu mieten wie in unserem Fall easyname.com, damit man bei einem eventuellen Serverwechsel ohne Probleme und lange Ausfallzeiten die Domain umleiten kann. Bei unserem Webhoster trägt man dann nur noch schnell per SSH die aufzulösenden Domains ein und dieser gibt einem im Gegenzug die A- und AAAA-Resource Records, diese trägt man beim Domainanbieter ein und wenig später leitet die URL auf unsere Seite weiter.

Content-Management-System
Das ist wohl der wichtigste Punkt, aber es gibt eine Dominante Kraft im Netz und dieser konnten auch wir uns nicht entziehen: WordPress.
Was soll man noch großartig zu WordPress schreiben, es bietet einfach alles was man als Blogger braucht: Themes, Plugins, Multiaccounting, einfache Datensicherung und vieles mehr. Die riesige Community versorgt sich selbst mit Themes und Plugins, diese sind mit ein wenig Know-how im Nachhinein an die eigenen Bedürfnisse anpassbar.