Glorix vs. Dark Souls: Sif und Gwyndolin

Nachdem Smough und Ornstein besiegt waren begab sich unser Held Glorix auf den Weg in den Darkroot Garden, dort soll sich angeblich das Grab des großen Kriegers Sir Artorias the Abysswalker befinden. Auf dem Weg dorthin hörte er Gerüchte das in Anor Londo von wo er gerade kam nichts so sei wie es den Anschein erweckt. Angeblich sei alles an diesem wunderschönen Ort nur eine Illusion alter Tage die von Lord Gwyns Sohn Gwyndolin aufrecht erhalten wird, diesen merkwürdigen Gerüchten will sich unser Held jedoch erst nach seiner Wallfahrt zur Ruhestätte des großen Ritters Artorias widmen.

Endlich im Darkroot Garden angekommen attackierten ihn mehrere baumartige Kreaturen, diese sind jedoch nach einem Hieb mit dem mächtigen Zweihänder+10 zu Kleinholz verarbeitet und stellen außer in großen Massen keine Bedrohung dar. Nahe des gut versteckten Lagerfeuers befand sich ein großes Steintor, jedoch schien es von einer Art Magie versiegelt zu sein. Auf der Suche nach einem alternativen Weg hinter dieses Tor traf Glorix auf weitere Baumwesen und riesige Steinsoldaten, aber auch diese waren nach einem besonders hartem Schlag des großen Schwertes erledigt. Nun stand er plötzlich vor einer Wand aus dichtem Nebel, was sich wohl dahinter verbergen mag? „Vielleicht ist dies ja der Weg zum Grab von Artorias“, dachte er sich und durchschritt den Nebel. Sogleich wurde von einer riesigen Schmetterlingskreatur mit magischen Fähigkeiten attackiert. Durch geschicktes Ausweichen und schnelles Angreifen war jedoch auch dieser Gegner keine Bedrohung. Nachdem Glorix noch ein paar weitere Kreaturen des Gartens in die Flucht schlug machte er sich auf den Weg zum Schmied Andre, vielleicht könne dieser ja etwas zu dem versiegelten Tor sagen.

Tatsächlich hatte dieser ein Siegel welches das Wappen von Artorias trug, mit diesem solle sich angeblich das Tor öffnen lassen. Nur für den guten Zweck wollte Andre es jedoch nicht hergeben und verlangte 20.000 Seelen als Preis. Natürlich hätte Glorix den frechen Schmied ohne weiteres töten und das Siegel an sich nehmen können, jedoch war er eventuell später noch einmal auf die Dienste des Schmieds angewiesen und kaufte es daher zu dem veranschlagten Preis. Jetzt machte er sich zurück auf den Weg zum verschlossenen Tor und tatsächlich öffnete es sich. Doch sogleich griffen einige Halunken aus dem anliegenden Waldstück unseren wackeren Helden an, nach diesem Scharmützel ging es weiter durch den Wald auf der Such nach dem Grab. Nach einigen weiteren Kämpfen gegen Baumkreaturen und riesige Katzen kam Glorix endlich am Grab des Ritters Artorias an…

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